Die Kenyon Familie (Nr. 71)

Justin Kenyon ist Gründer und Oberhaupt der christlichen Endzeit- und Polygamie-Sekte, Kirche des Schildes, die zur Milizbewegung in den USA gehört und die USA als das "neue Babylon" ansieht, das in einem apokalyptischen "Feuerregen" vernichtet werden muss. Der Kult lebt zurückgezogen und schwer bewaffnet in einem riesigen Reservat in den Bergen. Zur Finanzierung seines Treibens vermietet Kenyon das Gelände als Lagerplatz an Kriminelle und Terroristen, die Drogen und Kriegsmaterial bei ihm einbunkern. Jeder Mann der Sekte muss drei Ehefrauen haben. Dieses Zahlenverhältnis ist mit der normalen Geburtenrate nur zu halten, indem bereits sehr junge Mädchen verheiratet werden und überschüssige Jungen in einem jährlich begangenen Ritual, kleiderlos im Wald zum Sterben ausgesetzt werden. Doch die stärksten überleben und schliessen sich zu einem Stamm unter Kenyons Sohn, David, zusammen. Die Kinder des Kultes nennen den Stamm "die Wächter". Die Wächter verehren Justin Kenyon als Prophet, Ken'Yon, doch als David erkennt, dass sein Vater nicht wirklich vorhat, die Apokalypse heraufzubeschwören, ermorden sie alle erwachsenen Kultmitglieder bis auf Justin Kenyon...

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