Kein übler Deal

Ein Corporal der Navy wird erschossen. Er war an einem Banküberfall beteiligt, den Mitglieder der Motorradgang Rosewood Boyz verübt haben. Torres war fünf Jahre zuvor als Undercover-Agent Mitglied der Gang. Damals hat er Royce, einen Freund in der Gang, überredet, den Anführer zu verraten und ins Gefängnis zu bringen. Was er nicht weiss, ist, dass Royce, der seitdem im Zeugenschutzprogramm ist, im Verborgenen die Führung übernommen hat. Royce erpresst ihn mit einem Audiotape, auf dem Torres ihm erzählt, dass er Beweise manipuliert hat, um den Chef der Gang zu überführen. Das gesteht Torres auch Gibbs, der zunächst nichts dazu sagt. Torres geht zum Schein auf Royces Forderung ein und fährt mit dem Lösegeld zu dessen Haus. Draussen warten Gibbs und Quinn als Verstärkung. Als Torres ihn festnehmen will, flieht Royce auf dem Motorrad. Quinn und Gibbs können nichts machen. Torres holt Royce schliesslich mit einem zweiten Motorrad ein und stellt ihn. Das Audiotape ist für ihn ungefährlich, weil man darauf nichts versteht. Gibbs ermahnt ihn, so etwas nie wieder zu tun.

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