Bumann der Restauranttester

Restauranttester Daniel Bumann setzt sich mit Herzblut und Leidenschaft für seine Gastronomen ein

Die Hilfetour von Daniel Bumann wird im zweiten Teil der 9. Staffel von BUMANN DER RESTAURANTTESTER in Würenlos im Restaurant «Bahnhöfli11» fortgesetzt. Die Begrüssung ist emotions- und tränenreich. Seit drei Jahren hat das gutmütige Wirtspaar Sabrina und Serkan viel Herzblut, Schweiss und Arbeit ins «Bahnhöfli11» investiert und trotzdem wird Spitzenkoch Daniel Bumann mit einer gähnenden Leere konfrontiert. Wo bleiben die Gäste? Die Menükarte ist ein wirres Eldorado und das Fleisch ist leider «furztrocken», wie Bumann sagt. Bringt der Restauranttester das Paar auf den richtigen Pfad?

Suboptimal läuft es auch im Restaurant «Rusticana» im Zürcher Aathal. Der Betrieb wird seit fast vier Jahren von Jürg geführt und die Probleme scheinen gleich gross zu sein, wie die Dinosaurier im anliegenden Sauriermuseum. Das Restaurant macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Doch der Schein trügt. Aufgrund des häufigen Personalwechsels kommt es zu grossen Unbeständigkeiten in der Küche und es herrscht ein Chaos. Der Geschäftsführer Jürg muss sich seiner Vorbildfunktion bewusstwerden. Wie kann da der Restauranttester helfen?

Als nächstes führt es Bumann in den Kanton Aargau nach Rupperswil zu Marlies und Nicole. Mutter und Tochter führen hier zwei Pasta-Imbisse namens «Rasendi Chuchi». Auf der Karte der Foodtrucks steht Pasta aller Art mit bis zu zwölf Saucen. Das Feedback der Kunden? Nur positiv. Am Essen liegt es also nicht. Daniel Bumann fragt sich, wieso die Rechnung trotzdem nicht aufgeht. Beim Anblick der Saucen folgt für den Restauranttester ein Schock. Was können Mutter und Tochter tun, damit die Wirtschaftlichkeit schnellstens optimiert wird? 

Im italienischen Stil geht es weiter nach Wollerau im Kanton Schwyz. Vom Italiener «La Taverna Roos» kommt der nächste Hilfeschrei. Seit zwei Jahren führt Massimo den Betrieb und schmeisst auch die Küche als One-Man-Show. Doch das Geschäft harzt und die Schulden steigen. Warum dies so ist, kann sich der Italiener nicht erklären. Daniel Bumann auch nicht. Der Restauranttester muss herausfinden, wo der Wurm steckt. Gibt es doch noch ein italienisches Wunder?

Bevor die Staffel in die Winterpause geht, wartet BUMANN DER RESTAURANTTESTER mit einer speziellen Folge auf. Der Restauranttester besucht bereits zum dritten Mal die Kult-Gastronomen Lucia und Franco vom Restaurant «Da Franco» in Pfäffikon. Hat der damals gegründete Verein zur «Freunde der Pizzeria Da Franco» seine Aufgabe erfüllt? Bumann stattet auch den beiden Jungs Manuel und Bojan von «Meat and Greet» in Basel einen Wiederbesuch ab. Wie ist es ihnen in der Zwischenzeit ergangen? Das grosse Wiedersehen in dieser besonderen Folge steckt voller Emotionen und Überraschungen.

Seit 1995 führt Daniel Bumann mit seiner Frau Ingrid das Fine Dining Restaurant «Bumanns Chesa Pirani» in La Punt bei St. Moritz. Seine Kochkünste sind mit zwei Michelin-Sternen und 18 Gault-Millau-Punkten dotiert, sein Restaurant gilt als eines der besten der Schweiz.

Gekocht, diskutiert, umgekrempelt, neu strukturiert und optimiert wird zuerst im Kanton Thurgau. Das Restaurant «Seeblick» in Herrenhof wird vom Wirtepaar Willy und seiner Frau Bernadette seit 2016 geführt. Von Anfang an stecken sie in einem Schlamassel: Die Gäste bleiben aus! Wenn das so weitergeht muss das Restaurant in wenigen Monaten schliessen. Sie sind mit ihrem Latein am Ende und hoffen nun, dass die Hilfe von Daniel Bumann die Wende bringt. Der «Seeblick» wird wieder zu «Morgensonne». Ob mit dem alten Namen das Restaurant wieder zum Erfolg geführt wird?

Auch in der zweiten Folge führt es Daniel Bumann in den Kanton Thurgau. In Wigoltingen im Restaurant «La Sosta» trifft er auf die nächste Herausforderung. Laura führt hier seit drei Jahren ein italienisches Restaurant. Zum ersten Testessen holt sich Bumann prominente Unterstützung von alten Bekannten: Lucia und Franco vom Restaurant «Da Franco», die Daniel vor einigen Jahren auch betreut hat, sind Experten, wenn es um die italienische Küche geht. Das Urteil fällt nüchtern aus, sie sind leider alles andere als begeistert vom Essen. Kochtipps von Bumann müssen her. Aber subito!

Der nächste Hilfeschrei kommt aus dem Zürcher Weinland. Der 43-jährige Stefan ist seit 2002 erfolgreich selbstständiger Gastronom mit seinem Restaurant und Mutterbetrieb «Rebe». Nun haben er und seine Frau Sonja sich vergrössert und ein zweites Restaurant eröffnet. Das Konzept des Restaurants «Traube» in Rutschwil sieht vor, die Gäste mit verschiedenen «Pastetli» zu verwöhnen. Die Küche wird von einem Jungkoch geführt. Doch der neu eröffnete Betrieb läuft nicht wie gewollt. Stefan und Sonja holten rechtzeitig den Rat des Restauranttesters.

In der Nähe vom Thunersee in Uttingen im Restaurant «Sagi» läuft es gar nicht gut. Das Restaurant mit mehreren Sälen und Räumen bleibt meist leer. Die Besitzer Ursula und Peter haben ihr Erspartes aufgebraucht und sind nun drei Monatsmieten im Rückstand. Peter muss sogar tagsüber bei der Post arbeiten, um seine Rechnungen zahlen zu können. Kann Daniel einen Weg finden, um dem Betrieb wieder Leben einzuhauchen oder bleibt es nur bei hitzigen Diskussionen? Es kommt zu hitzigen Diskussionen. 

Nächster Halt auf Bumanns Kulinarik-Hilfetour: Zürich City. Hier besucht er das «Casco Viejo», eine spanische Tapas Bar im Zürcher Niederdorf. Die Lage des Restaurants ist sensationell. Auch die Küche ist exzellent: Der spanische Koch Pedro zaubert lauter iberische Köstlichkeiten auf den Tisch und der Besitzer Manuel zeigt Leidenschaft und mediterrane Lebensfreude. Doch auch Lebensfreude hält nicht von einem Loch in der Kasse ab. Das Lokal ist so klein, dass es zwingend immer voll sein müsste, um genug Umsatz zu generieren. Wird Manuel mit Bumanns Hilfe die Schliessung vermeiden können?

In der letzten Folge schliesst sich der Kreis, Bumann reist erneut in den Kanton Thurgau. Das Wirtepaar Beck in Hohentannen hat den Restauranttester um Hilfe gebeten. Die Gastwirtin Helena und ihr Mann Arthur haben das Restaurant «Hirschen» gepachtet. Von aussen sieht das Restaurant wunderschön aus, doch wie sieht es drinnen aus? Weshalb bleiben die Gäste aus? Es warten viele Herausforderungen auf alle Beteiligten. Wird Daniel Bumann dem «Hirschen» zu neuen Höhenflügen verhelfen können?

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