Technik Extrem: Angst vorm Fliegen

Jim McGee sass 1989 in einer Boeing 747 der United Airlines, unterwegs von Honolulu nach Auckland, Neuseeland, als infolge eines technischen Defekts in 7.000 Meter Höhe die Frachtraumtür aufgerissen wurde. Dem Piloten gelang eine Notlandung in Honolulu, neun von insgesamt 355 Menschen an Bord wurden getötet. Die Engländerin Alice Booking rettete sich durch einen Sprung aus dem Fenster jenes Hotels, auf das am 25. Juli 2000 eine Concorde der Air France kurz nach dem Start vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle stürzte. Pancho Huddle sass 1996 in einer Boeing 767 der Ethiopian Airlines, als drei mit einer Bombe bewaffnete Männer die Maschine in ihre Gewalt brachten und nach Australien umdirigieren wollten. Wegen Treibstoffmangels musste der Pilot vor den Komoren im Indischen Ozean notwassern; 130 von 180 Menschen an Bord kamen ums Leben. David Koch und Tessa Chevallier sassen in einer Boeing 737 der US Air, die 1991 bei der Landung auf dem Los Angeles International Airport mit einer kleinen Propellermaschine zusammenstiess. 22 der 86 Passagiere und Besatzungsmitglieder der Boeing sowie die 12 Insassen der Propellermaschine starben bei dem Unfall.

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